Ministerium für Innovation, Wissenschaft und Forschung des Landes Nordrhein-Westfalen

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Über uns Die Hochschulen in Nordrhein-Westfalen stehen vor einer einmaligen Situation. Noch nie gab es so viele Studierende. Und durch den bevorstehenden doppelten Abiturjahrgang 2013 werden noch mehr Studienberechtigte an den Hochschulen in NRW erwartet. Das ist ein Glücksfall für unser Land und eine Entwicklung, die eine große Chance für unsere Wissensgesellschaft darstellt. Wissenschaftsministerin Svenja Schulze Eine Chance, die führende Rolle Nordrhein-Westfalens in Wissenschaft und Forschung zu behaupten und weiter auszubauen. Die Zukunft unseres Landes hängt von der guten Ausbildung junger Menschen ab. Dazu zählt die wachsende Gruppe junger Menschen, die sich in Nordrhein-Westfalen für ein Studium entscheiden. Der Schlüssel für ein erfolgreiches Studium liegt in ausreichenden Kapazitäten und in guter Lehre gleichermaßen. Anstrengungen für ein gerechtes Bildungssystem fortsetzen: Anfang des Jahres hat Wissenschaftsministerin Svenja Schulze mit den Universitäten und Fachhochschulen in NRW die vierte Generation der Ziel- und Leistungsvereinbarungen unterzeichnet. Darin verpflichten sich die Hochschulen zu guter Lehre, dem Ausbau der Studienanfängerplätze in den nächsten Jahren und beschreiben in ihren Zielen ein klares Forschungsprofil. mehr Mehr Mitsprache einräumen: Studierende in NRW bekommen die Chance zur aktiven Mitgestaltung ihres Studiums. In einem ersten Online-Beteiligungsverfahren konnten sie sich über ihre Studienzufriedenheit äußern. Die Ergebnisse sind in das Bologna-Memorandum eingeflossen, das das Wissenschaftsministerium mit den Hochschulen im März unterzeichnet hat. mehr Kapazitäten weiter ausbauen: In Hinblick auf die steigenden Studierendenzahlen ergreifen Politik und die Hochschulen im Land zahlreiche Maßnahmen, um genügend Studienanfängerplätze zu schaffen und so allen Studienberechtigten ein erfolgreiches Studium in NRW zu ermöglichen.

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